Monatsrückblick Januar 2025

Beim Einsammeln für den Jahresrückblick habe ich festgestellt, wie schön es ist, zurückzuschauen und mit einem frischen und dankbaren Blick noch einmal zu schauen, was alles in den vergangenen Wochen passiert ist. Am Ende des Jahres ist manches doch schon wieder ganz schön weit weg. Darum werde ich beginnen, Monatsrückblicke zu schreiben. Dir gibt es einen Einblick in meine Angebote und die Dinge, die mich bewegen.

Ein neuer „Komm und verweile“ Kalender – Edition 2025

Ein neues Jahr hat begonnen und der nun schon fünfte „Komm und verweile“ Kalender nimmt Platz auf Schreibtischen, in Regalen und Fensterbänken. Mich erfreut diese Vorstellung, weiß ich doch, dass der Kalender für einige von euch ein kleiner Anker des Innehaltens im trubeligen Alltag ist.

Komm und verweile Tischkalender im Holzaufsteller

Der „Komm und verweile“ Kalender im Januar

Das Kalendermotiv im Januar mit einer Verweile-Bank am Cospudener See in Markkleeberg. Eine Bank im Schnee ist bei uns in Markkleeberg leider eine Seltenheit. Um so schöner ist es, wenn es schneit, denn der Schnee strahlt doch eine ganz besondere Art der Ruhe aus.

Komm und verweile Kalender im Januar 2025 mit Bank in Schneelandschaft am Nordufer des Cospudener Sees
Kalendermotiv im Januar 2025

Durch den Monat begleitet ein Zitat von Antoine de Saint-Exupéry: „Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder.“. Meine Gedanken zu diesem Zitat und einen kleinen Schreibimpuls, bei dem du deine ganz persönliche Wunderliste erstellst, findest du, wenn du auf den Link klickst.

Jahresrückblick 2024 & Jahresausblick 2025

Gleich zu Jahresbeginn meldete ich mich relativ spontan zu Irina Langendoerfers „Breath & Create“ Workshop an. Dieser gab mir die Gelegenheit das vergangene Jahr noch einmal einzusammeln und mir schon mal ein paar Dinge für das neue Jahr zu überlegen.

Achtsamkeit

„Mehr Ruhe im trubeligen Alltag“ war der Titel des Achtsamkeitsworkshops von Tina Klein von der Achtsamkeitsschmiede. Hier ging es um Stress, was unsere Stressoren sind und welche Methoden wir nutzen können, um dem Stress in unserem Leben zu begegnen und gelassener zu reagieren. Ein toller Workshop, der mich dazu veranlasst hat, hier noch mehr hinzuschauen und auch gegenzusteuern. Den gerade als Teilzeitangestellte, Selbstständige und Mutter eines Kindes mit Diabetes Typ 1, spielt Stress eine große Rolle in meinem Leben.
Vor allem die Erkrankung fordert uns immer wieder heraus und lehrt mich täglich aufs Neue, gut für mich zu sorgen.

„Dein Visionboard für 2025“ – Visionboard-Workshops by Komm und verweile

Seit nun schon drei Jahren gehören „Visionboard Workshops“ zu meinem Januar. Insgesamt drei Workshops standen dieses Jahr auf dem Programm. Die Workshops fangen immer wieder so schön die Aufbruchsenergie des Januar ein und sind damit ein ganz besonderes Erlebnis. Neue Teilnehmerinnen haben zu mir gefunden und es sind ganz wundervolle Collagen entstanden. Was mich immer wieder tief bewegt ist, was bei diesen Workshops im Inneren der Teilnehmerinnen passiert. Es tut so gut, sich diese bewusste Zeit zu nehmen, seinen Gedanken und Ideen Raum zu geben, ohne immer gleich mit kritischer Stimme dazwischen zu funken. In den Workshops habe ich dieses Mal, mehr Zeit zu schreiben gegeben und das hat noch mehr Tiefe gebracht. Man merkt wie in diesem kreativen Prozess der Kopf immer mehr abschaltet und das Herz, die innere Stimme, immer lauter werden darf. Es finden Bilder, Symbole und Worte aufs Papier, über die die Teilnehmerinnen ganz verwundert sind, die sich aber sehr stimmig anfühlen.
Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal einen Offline – Visionboard Workshop in Markkleeberg angeleitet. Ich begleitete zwei Mütter mir ihren Töchtern durch den Abend. Was für eine tolle Mutter-Tochter Zeit und auch hierbei sind so wundervolle Collagen entstanden und mich haben schon erste Nachrichten erreicht von Dingen, die auf dem Visionboad waren und sich erfüllt haben. Sehr magisch.

Da mir dieser Workshop so viel Freude gemacht, werde ich die Offline-Workshops in mein Programm aufnehmen und für individuelle Gruppen anbieten. Das heißt, wenn du auf der Suche nach einem ganz besonderen Event mit Freunden oder lieben Menschen bist, schau dir gern das Angebot auf meiner Webseite an.

Ein Büro: Mittwoch Bürotag

Die meiste Zeit arbeite ich im Home-Office. Das ist für viele Dinge von Vorteil und das finde ich gut. Doch es braucht auch Tage, an denen ich nicht zu Hause bin. Wo nicht mal eben Hausarbeit erledigt wird. Tage, an denen ich ganz konzentriert arbeiten kann und in den Flow komme.

Dafür gibt es ab Januar einen angemieteten Schreibtisch in einem Büro und den Mittwoch als fest reservierten Bürotag. Mein Mann übernimmt an diesem Tag die täglichen ToDos mit den Kindern und ich darf mich nur um mich und meinen Arbeitsflow kümmern. Herrlich – ich genieße es. Ich kann super mit dem Fahrrad hinfahren und in der Mittagspause ein wenige herumschlendern. Super Bedingungen um kreativ und diszipliniert arbeiten zu können.

Neues aus der Blogredaktion

„Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder“ – Der Blogbeitrag zum Kalenderblatt im Januar mit einer Einladung zum Innehalten und einem Schreibimpuls

Deine Träume sichtbar machen – Die Kraft von Visionboards – Das Visionboard als kraftvolle Methode, um deine Wünsche und Ziele sichtbar zu machen und dich für das neue Jahr auszurichten. In diesem Beitrag stelle ich dir diese etwas andere Methode zur Jahresplanung vor.

In 10 einfachen Schritten zu deinem eigenen Visionboard – Schritt für Schritt zeige ich dir, wie du deine eigene Collage gestaltest – von der Auswahl der Bilder bis hin zu den Botschaften, die sich am Ende zeigen. Lass dich inspirieren und finde heraus, wie du deinen Träumen näherkommen kannst!

12 von 12 im Januar 2025 – Achtsam durch den Tag – Ich teile ein paar Eindrücke meines Tages. Kleine Rituale, die mir auch an einem trubeligen Tag Momente des Innehaltens schenken.

Was sonst noch los war

  • Täglich Sport: jeden Tag mindestens 15 Minuten Sport, das war im Januar meine Devise. Mein Körper braucht diese tägliche Dosis Sport um schmerzfrei zu sein und gut mit dem Alltagsstress zu Recht zu kommen. Ich habe es an fast allen Tagen geschafft.
  • Basenfasten: Dieses Jahr probierte ich zum ersten Mal Basenfasten für mich. Es hat mir gefallen und tat gut. Schon allein die Tatsache, dass mal nicht Fleisch, Brot und Milchprodukte auf den Teller kommen sondern stattdessen mehr Gemüse sowie brot- und milchfreie Varianten, tat dem Gaumen gut. Ich werde es in regelmäßigen Abständen wieder tun, einfach weil es eine Wohltat für den Körper ist.

Aussicht auf den Februar

Im Februar findet die nächste „Auszeit für dich“ statt. Wenn du mehr dazu erfahren möchtest findest du hier weitere Informationen und die Möglichkeit dich anzumelden.

Nun ist er fertig mein Rückblick auf den Januar. Immer wieder schön, was alles so zusammenkommt. Wir schaffen tagtäglich so viele Dinge und oft ermöglicht so ein Rückblick noch einmal mit Dankbarkeit und Wertschätzung daraufzuschauen.

Blickst du regelmäßig auf deine Woche oder deinen Monat zurück. Schreib mir gern, ich freu mich von dir zu hören.

Wir lesen uns bald wieder!

Christiane


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Die „Verweile News“

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Gemeinsam Innehalten – „Auszeit am See“

Die Outdoorsaison ist wieder eröffnet. Ab sofort treffen wir uns einmal monatlich in Markkleeberg zur „Auszeit am See“. Gemeinsam kommen wir zur Ruhe, schauen, was gerade wichtig ist und schöpfen aus dem Austausch und der Gemeinschaft Kraft für unseren Alltag.

Hier findest alle Informationen und kannst dich anmelden.